free-working-dogs.ch
© Antje Noll - Haus Letzi - 7323 Wangs
Wer Freude bei der Arbeit hat, ist im Stande viel zu leisten.

Werdegang

… oder „Wie ich zum Hundetraining kam“

Schon als Kind stand auf meiner Wunschliste ein Hund (neben einem eigenen Ross) ganz oben. Aber da meine Eltern einem Vierbeiner, der so viel Aufmerksamkeit benötigt, mehr als skeptisch gegenüberstanden, musste ich warten, bis ich mit Anfang zwanzig mir in eigener Wohnung meinen Traum erfüllen konnte. Im Jahr 2001 waren Hundeschulen rar gesäht und die Grundeinstellung noch weitestgehend auf Dominanz dem Hund gegenüber ausgerichtet. Nur ordentlich Druck machen, dann kommt das schon. Bei Problemen wurde das Symptom unterdrückt, nicht an den Auslösern gearbeitet. Der Hund hat tatsächlich gehört, aber von freudigem Folgen, wie ich es von meinen jetzigen Hunden kenne: Keine Spur! Der beste Freund des Menschen? Behandelt wie ein Sklave? Irgendwas stimmte da doch nicht? Ich begann, mich mit dem Hundeverhalten auch in der Theorie zu beschäftigen und habe neben dem Wälzen vieler Bücher auch einige Seminare besucht Einiges, was ich aus eigener Beobachtung vermutet hatte, wurde bestätigt und noch mehr, was ich mir vorher nicht erklären konnte, war plötzlich glasklar. „Gewalt beginnt dort, wo Wissen endet“ - in diesem Spruch steckt meiner Meinung nach so viel Wahres und wurde zu meinem Leitsatz in der Hundeerziehung. Um das gesammelte Wissen noch zu erweitern, habe ich innert kurzer Zeit an der Hunde-Uni in Schwarzenbach die Ausbildung zur Hundetrainerin plus die Erweiterungskurse „Welpengruppenleiterin“ und „Junghundetrainer“ abgeschlossen. Zusätzlich darf ich mich seit Anfang 2018 noch NHB-Fachperson nennen. Seit 2017 bin ich neben meiner Tätigkeit als selbstständige Hundetrainerin  bei free-working-dogs auch im SC OG Sarganserland als Trainerin im Grund- und Erziehungskurs, als Übungsleiterin „Sporthunde“, sowie im Leiterteam in der Plauschgruppe tätig.
free-working-dogs.ch
© Antje Noll

Werdegang

… oder „Wie ich zum Hundetraining kam“

Schon als Kind stand auf meiner Wunschliste ein Hund (neben einem eigenen Ross) ganz oben. Aber da meine Eltern einem Vierbeiner, der so viel Aufmerksamkeit benötigt, mehr als skeptisch gegenüberstanden, musste ich warten, bis ich mit Anfang zwanzig mir in eigener Wohnung meinen Traum erfüllen konnte. Im Jahr 2001 waren Hundeschulen rar gesäht und die Grundeinstellung noch weitestgehend auf Dominanz dem Hund gegenüber ausgerichtet. Nur ordentlich Druck machen, dann kommt das schon. Bei Problemen wurde das Symptom unterdrückt, nicht an den Auslösern gearbeitet. Der Hund hat tatsächlich gehört, aber von freudigem Folgen, wie ich es von meinen jetzigen Hunden kenne: Keine Spur! Der beste Freund des Menschen? Behandelt wie ein Sklave? Irgendwas stimmte da doch nicht? Ich begann, mich mit dem Hundeverhalten auch in der Theorie zu beschäftigen und habe neben dem Wälzen vieler Bücher auch einige Seminare besucht Einiges, was ich aus eigener Beobachtung vermutet hatte, wurde bestätigt und noch mehr, was ich mir vorher nicht erklären konnte, war plötzlich glasklar. „Gewalt beginnt dort, wo Wissen endet“ - in diesem Spruch steckt meiner Meinung nach so viel Wahres und wurde zu meinem Leitsatz in der Hundeerziehung. Um das gesammelte Wissen noch zu erweitern, habe ich innert kurzer Zeit an der Hunde-Uni in Schwarzenbach die Ausbildung zur Hundetrainerin plus die Erweiterungskurse „Welpengruppenleiterin“ und „Junghundetrainer“ abgeschlossen. Zusätzlich darf ich mich seit Anfang 2018 noch NHB-Fachperson nennen. Seit 2017 bin ich neben meiner Tätigkeit als selbstständige Hundetrainerin  bei free-working-dogs auch im SC OG Sarganserland als Trainerin im Grund- und Erziehungskurs, als Übungsleiterin „Sporthunde“, sowie im Leiterteam in der Plauschgruppe tätig.
Wer Freude bei der Arbeit hat, ist im Stande viel zu leisten.